JOURNALISTIK, JOURNALISMUS- UND MEDIENFORSCHUNG
- Titel und Kurzbeschreibungen -

 
AKM Studie: Medien in Deutschland
 
Medienwirtschaft
 
Journalistik 1
 
Medien und Journalismus 1
 
Journalismus - Studien
 
Medien in Deutschland 1
 
Journalisten im Netz
 
Die Souffleure der Mediengesellschaft
 
Medienlandschaft Deutschland
 
Nachrichtenagenturen im Wettbewerb
 
Medienpolitik
 
Markt-Macht-Medien
 
Journalismus und Medienforschung
 
Massenmedien in Deutschland
 
Der Journalist als »Homo oeconomicus«
 
Grundlagentexte zur Journalistik
 
Journalismusjournalismus
 
Theorien des Journalismus
 
Journalismus - Medien - Öffentlichkeit
 
Innovationen im Journalismus
 
Journalismus mit Bodenhaftung
 
Medienwissenschaft
 
Journalismus in Fiktion und Wirklichkeit
 
    AKM Studie: Medien in Deutschland

Dieser Band enthält die gesellschaftspolitische und politische Bewertung der Arbeitsgruppe Kommunikationsforschung München (AKM). Den Anstoß zur Wahl des behandelten Themas „Internationalisierung der Medienangelegenheiten“ gaben zwei Vorgänge von historischer Bedeutung: die Entwicklung einer Medienordnung für den europäischen Binnenmarkt und die politische Vereinigung Deutschlands, die auch eine neue, gesamtdeutsche Medienlandschaft entstehen läßt. 210 Seiten. EUR 18,41 Nr. 12012

    Medienwirtschaft

Forschungsstand der Medienwirtschaft. Die volkswirtschaftlichen Aspekte der Medienwirtschaft. Ansätze aus theoretischer Volkswirtschaftslehre, Makroökonomie, Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik. Ökonomische Struktur und Organisation des Mediensystems. Medienwirtschaft als Ordnungspolitik. Analyse der Pressekonzentration. Ökonomische Aspekte der internationalen Medienordnung. Auflage 1986 (aktuellste Auflage), 222 Seiten. EUR 34,00 Nr. 02401

    Journalistik 1

"Journalistik" hat sich als Adresse für die hochschulgebundene Journalistenausbildung etabliert. Das Fach wird erstmals als (kommunikations-)wissenschaftlicher Lehr- und Forschungsbereich identifiziert, und zwar auf der Grundlage einer Systematik, die zu einer breiten Einführung in Konzepte und Probleme aktueller Medienkommunikation führt. Im Zentrum des ersten Bandes stehen Bedingungen, die Mediensysteme für journalistisches Handeln schaffen, Probleme und Perspektiven einer Medienethik sowie ökonomische und organisatorische Zwänge in Medieninstitutionen. Kommunikationstheorie wird dabei auf Kommunikationspraxis bezogen. EUR 22,50 Nr. 01801

    Medien und Journalismus 1

Dieses Lehrbuch bietet eine allgemeine Einführung in die Theorien, Ansätze, Methoden und Kernergebnisse der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Orientierungshilfen und problembezogenes, praxisorientiertes Basiswissen. Die Beiträge sind so aufgebaut, daß insbesondere Praktiker aus z.B. Journalismus oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sich Fachwissen auch im Selbststudium aneignen können. Der Autor, Dr. Otfried Jarren, ist Professor am Institut für Journalistik der Universität Hamburg. 330 Seiten. EUR 20,45 Nr. 01803

    Journalismus - Studien

Dieses Buch mit dem Untertitel "Anforderungen-Berufsauffassungen-Verantwortung" stellt Arbeiten zum Themenfeld Journalismus vor. Es dient zur Orientierung im breiten Feld der Journalismusforschung. Aus dem Inhaltsverzeichnis: Herausforderungen an den Journalismus. Berufliche Anforderungen und Perspektiven im tagesaktuellen Journalismus. Unterhaltungsjournalismus - Profile und Entwicklungschancen. Wissenschaftsjournalismus - ein Berufsfeld mit Zukunft? Berufsauffassungen im Journalismus. Elemente einer Ethik der Massenmedien. Distanzverlust; Journalismus zwischen Information, Sensation und Ideologisierung. 135 Seiten. EUR 14,30 Nr. 01304

    Medien in Deutschland 1

In diesem Buch werden unter Berücksichtigung der politischen und wirtschaftlichen Grundlagen die Strukturen der Presse in Deutschland dargelegt. Dabei arbeiten die Autoren die Grundzüge des Zeitungs- und Zeitschriftenwesens von seinen Anfängen bis zur Gründung der Bundesrepublik heraus. Aus den Themen: Berufsgeschichte des Journalismus. Die Entwicklung des Nachrichtenwesens. Der Kampf um die Pressefreiheit. Presse im Nationalsozialismus. Der Wiederaufbau des Pressewesens nach 1945. Presse in der Bundesrepublik Deutschland. Die Phase der Pressekonzentration 1954-76. Die Phase der Konsolidierung nach 1976. Funktion der Presse in Deutschland u.v.m. 570 Seiten. EUR 24,90 Nr. 12010

    Journalisten im Netz

Onlinejournalismus galt lange Zeit als ein Hoffnungsträger für die krisengeschüttelte Medienbranche und als zentraler Bereich des Wandels im Journalismus. Zwar ist der Hype nach dem Crash der New Economy verflogen - doch die Nutzerzahlen und die gesellschaftliche Relevanz nehmen weiter zu. Vertiefte wissenschaftliche Erkenntnisse zum beruflichen Handeln im Onlinejournalismus sind allerdings bislang Mangelware. Es gilt also, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen: Thorsten Quandt beleuchtet das Handeln von Onlineredakteuren direkt in deren Alltag. Auf Basis eines netzwerktheoretischen Ansatzes menschlichen Handelns entwickelt er eine strukturierte Beobachtungsstudie, die über mehrere Monate in verschiedenen Onlineredaktionen durchgeführt wurde. Der Autor findet dabei verbindende Muster im Handeln der Redakteure, die darauf schließen lassen, dass sich Handlungsregeln und -strukturen des Online-Journalismus herauskristallisieren. Emergierende Profile des Handelns beschreibt er detailliert und unter Rückgriff auf neue Auswertungsverfahren wie z.B. Netzwerk- und Sequenzanalysen. 453 Seiten. EUR 44,90 Nr. 01829

    Die Souffleure der Mediengesellschaft

Sind Journalisten die vierte Gewalt im Staate? Wie groß ist ihr Einfluss wirklich? Was verändert sich, wenn Blattmacher wie Frank Schirrmacher (FAZ) oder Hans-Ulrich Jörges (Stern) nicht mehr nur andere befragen, sondern selbst in Talkshows auftreten? Wie sieht die überwiegende Mehrheit der 48.000 deutschen Journalisten, die nicht im Rampenlicht steht, ihre Arbeit? Wie hat sich der Journalismus durch das Internet verändert? Wie gehen Journalisten damit um, wenn sie wegen eines Rückgangs beim Anzeigengeschäft auch weniger Platz für ihre Texte haben?
Mit "Die Souffleure der Mediengesellschaft" legt UVK eine repräsentative Studie zur Beantwortung dieser und vieler anderer Fragen vor. Sie erlaubt den Vergleich mit einer Untersuchung aus dem Jahre 1993 mit nahezu identischen Fragestellungen. 2005 nun haben Siegfried Weischenberg, einer der profiliertesten deutschen Publizistikprofessoren, und seine Kollegen 1.500 Journalisten befragt. Das Ergebnis ist ein sehr präzises Bild des journalistischen Selbstverständnisses in der Mediengesellschaft von heute. Gleichzeitig liefert der Band eine außerordentlich informative Darstellung eines Berufsstandes, der keine formalisierte Ausbildung verlangt, der nicht gut angesehen ist in der Bevölkerung und in den es trotz allem eine Menge junger Leute zieht. Weischenberg und seine Co-Autoren plädieren für einen aufmerksamen Umgang mit den Veränderungen in der Branche und fordern, die Qualität in der Journalistenausbildung anzuheben.
"Die Souffleure der Mediengesellschaft" ist das engagierte, hoch aktuelle Porträt einer Berufsgruppe, die zweifellos einen großen Einfluss auf die Gesellschaft hat. Für Journalisten und solche, die es werden wollen, ohnehin ein Muss, dürfte der Band auch für all diejenigen interessant sein, die Zeitungen lesen, Fernsehen schauen, Radio hören. Denn wie sagte der Soziologe Niklas Luhmann: "Alles, was wir über die Welt, in der wir leben, erfahren, wissen wir aus den Massenmedien." "Die Souffleure der Mediengesellschaft" zeigt, wer die Macher dieser Massenmedien sind und was sie bewegt. 316 Seiten.
EUR 19,90 Nr. 12094

    Medienlandschaft Deutschland

Die deutsche Medienlandschaft ist in Bewegung. Ob Zeitungen, Zeitschriften, Radio oder Fernsehen – die Konsumenten nutzen die Medien in Deutschland anders als bisher. Beeinflusst wird dies vor allem durch die fortschreitende Digitalisierung. Das Internet wirkt auf den Leser von Tageszeitungen. Er kann sich aus dem Netz mit Artikeln seiner Wahl bedienen oder wird gar als »Weblogger« selbst Akteur. Es fällt außerdem immer schwerer, Jugendliche für die klassischen Medien zu begeistern. Begleitende Angebote von Radio und Fernsehen im Internet wie das »Podcasting« gewinnen an Bedeutung. Die Digitalisierung verändert auch die Fernsehlandschaft. Die Zahl der Anbieter in digitalen Satellitenprogrammen steigt rasant, Programme für den »Mainstream« haben es dagegen immer schwerer. Diese technischen Neuerungen der Medienlandschaft Deutschland stellt der Autor in einen Zusammenhang mit den historischen und rechtlichen Entwicklungen seit 1945. Er geht auch auf die Akteure im Medienbereich ein, deren Arbeit zunehmend durch internationale Medieninvestoren sowie durch restriktive Gerichtsurteile in Sachen Persönlichkeitsschutz beeinflusst wird. Mit zahlreichen Farb- und S/W-Fotos, einem Linkverzeichnis sowie einem Register. 382 Seiten. EUR 19,90 Nr. 12095

    Nachrichtenagenturen im Wettbewerb

Nirgends sonst in der Welt gibt es heute einen so starken Wettbewerb zwischen Nachrichtenagenturen wie in Deutschland. Wie ist dieser Wettbewerb zu erklären und welche Faktoren bestimmen die aktuelle Lage auf dem Markt für Agenturnachrichten? Und wie werden sich die Dienste der Agenturen künftig entwickeln? Der vorliegende Band behandelt diese Fragen sowohl von der Seite der Agenturpraxis als auch anhand wissenschaftlicher Analysen. Neben Beiträgen aus der Sicht von dpa, AP, AFP und Reuters stehen systematische Untersuchungen des Wettbewerbsverhaltens und des Nachrichtenangebots in den Basisdiensten. Am Ende erfolgt eine Diskussion darüber, ob Machtgewinn oder Autonomieverlust die Situation der Nachrichtenagenturen kennzeichnet.
117 Seiten.
EUR 19,00 Nr. 12040

    Medienpolitik

In chronologischer Reihenfolge werden die relevanten Initiativen, Ereignisse und Entscheidungen der deutschen Medienpolitik für den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 bis zur Herstellung der Einheit Deutschlands am 3. Oktober 1990 genannt, in ihren wesentlichen Inhalten dargestellt und mit dem Hinweis auf Quellen bzw. Fundstellen vervollständigt. Zahlreiche Querverweise ermöglichen eine schnelle Orientierung innerhalb der Dokumentation und erschließen die Zusammenhänge bzw. die Geschichte eines Dokumentes. Schließlich erleichtern verschiedene Register den Zugriff auf das umfangreiche Material.
734 Seiten.
EUR 54,00 Nr. 12039

    Markt-Macht-Medien

Wohin steuert das Mediensystem? Wie entwickelt sich das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und ökonomischen Zielen? Steht die Medienpolitik unter dem Diktat von Ökonomie und Technik? Die Beiträge des Bandes behandeln die Implikationen der Medienmärkte, neue Formen der Markt- und Medienforschung sowie medienpolitische Handlungsfelder. Aus theoretischen wie auch empirischen Perspektiven werden die politischen, ökonomischen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Medienentwicklung analysiert und publizistische Entscheidungsprozesse zwischen Ethik und Markt erörtert. Die aktuellen Veränderungen der Medienlandschaft durch »Multimedia« sind ebenso berücksichtigt wie die Zukunft der Non-Profit-Medien als Alternativen zum Markt.
432 Seiten.
EUR 29,00 Nr. 12038

    Journalismus und Medienforschung

Ralf Hohlfeld geht in dieser Untersuchung der Frage nach, in wie weit die in der Praxis beobachtbare Orientierung der Journalisten am Publikum auf systematischer Medien- und Publikumsforschung basiert. Ihn interessieren die Hindernisse, die einen Transfer von empirischen Forschungserkenntnissen in die redaktionelle Praxis stören oder behindern. Mit den verschiedenen Methoden der teilnehmenden Beobachtung, des Intensivinterviews und der Inhaltsanalyse sowie mit umfangreichen Befragungen von Medienforschern und Journalisten analysierte er die Publikumsbilder und -orientierungen von Journalisten, die Rolle der angewandten Medienforschung beim Zustandekommen dieser Orientierungen und die Integration der Medienforschung in journalistische Entscheidungsprozesse. 438 Seiten. EUR 44,00 Nr. 12065

    Massenmedien in Deutschland

Die Neuauflage 2004 dieses Standardwerks wendet sich an all diejenigen, die über die Funktionen, Strukturen und Entwicklungen der Massenmedien in Deutschland Bescheid wissen müssen. Inwieweit die Massenmedien ihren zentralen politischen Funktionen zur Information, zur Mitwirkung an der Meinungsbildung und zur Kontrolle und Kritik gerecht werden und welche rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Hürden sich für sie dabei ergeben, bildet das zentrale Anliegen dieser Publikation.
Verständlich und sachlich skizziert Hermann Meyn ein umfassendes Bild unseres Mediensystems. Dabei werden kritische Fragen anhand von Pro-und-Contra-Positionen beleuchtet, strukturelle Entwicklungen mit Tabellen veranschaulicht und komplexe Sachverhalte mittels aktueller Beispiele erläutert. Selbstverständlich geht Hermann Meyn auf die aktuellen Entwicklungen ein: So steckt seit 2001 die Medienbranche ökonomisch in der tiefsten Krise der Nachkriegszeit. Die Hoffnung auf das Goldene Medienzeitalter mittels Pay-TV und Online-Angeboten wurde durch eine schwache Konjunktur und Fehlinvestitionen verdrängt. Die Auswirkungen dieses Wandels auf Presse, Hörfunk und Fernsehen berühren alle Bereiche der Medienbranche. 294 Seiten.
EUR 14,90 Nr. 12066

    Der Journalist als »Homo oeconomicus«

Journalisten sind von Mythen umgeben: Sie werden als Edelfedern, neutrale Informationsvermittler oder Anwälte des Publikums beschrieben. Obwohl längst über die Ökonomisierung der Medien diskutiert wird, halten Praktiker wie Medienforscher vielfach an der Annahme fest, Journalisten dienten primär dem Gemeinwohl. Wenn sie scheitern, dann allenfalls an Systemzwängen. Eigeninteressen und rationales Verhalten werden Politikern, Managern und Verlegern unterstellt – nicht Journalisten.
Aber auch der einzelne Journalist handelt rational. Als »Homo oeconomicus« ist er auf seinen Vorteil bedacht, sei es bei der Recherche, beim Umgang mit Quellen und PR-Informationen oder bei sonstigen redaktionellen Entscheidungen. Susanne Fengler und Stephan Ruß-Mohl entwerfen unter Rückgriff auf die Ökonomik (Rational Choice-Theorie) eine neue Perspektive für die Kommunikationswissenschaft und insbesondere die Journalismusforschung. Anhand von Forschungsergebnissen und Fallbeispielen zeigen sie, dass sich die Ökonomik, die inzwischen in vielen Disziplinen Anwendung findet, auch für kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen sinnvoll nutzen lässt. 224 Seiten.
EUR 29,00 Nr. 12076

    Grundlagentexte zur Journalistik

Dieser Reader gibt mit über 30 Beiträgen einen systematischen Einblick in zentrale Forschungsfelder der Journalistik.
Seit der Einführung des Faches Journalistik an Universitäten in den 70er-Jahren hat sich die Journalismusforschung zu einem weiten und vielschichtigen Feld entwickelt. Ihr Spektrum umfasst die theoretischen Grundlagen, den gesellschaftlichen Kontext, redaktionelle Strukturen, Akteure und journalistisches Handeln.
Die ausgewählten Beiträge dieses Readers sind von zentraler Bedeutung für das Fach und geben einen systematischen Überblick über die einzelnen Forschungsfeldern. 776 Seiten.
EUR 27,90 Nr. 12080

    Journalismusjournalismus

Große Erwartungen und herbe Enttäuschungen prägen die Diskussion um die journalistische Berichterstattung über Journalismus. Einerseits soll sie als "fünfte Gewalt im Staat", als Garant journalistischer Selbstkontrolle und Qualitätssicherung dienen, andererseits wird ihr "Selbstbeweihräucherung", "Cross-Promotion" und "Nachrichtenunterdrückung" vorgeworfen - denn "eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus". Diesen aufgeregten Thesen setzt die vorliegende Arbeit eine theoretische und empirische Analyse entgegen, die die Entscheidungsstrukturen und Thematisierungsstrategien zur journalistischen Selbstthematisierung systematisch nachvollzieht. Sie untersucht die Kommunikationsmechanismen des Journalismus über Journalismus im Kontext einer allgemeinen, funktionalen Journalismustheorie, knüpft dabei an kognitionstheoretische und sozialpsychologische Erkenntnisse zur Selbstwahrnehmung und Selbstbeschreibung an und präzisiert den Begriff der Selbstthematisierung innerhalb der Forschung zu Medienjournalismus, Medien-PR und zur medialen Selbstbezüglichkeit. Mit den Befunden einer fokussierten Journalistenbefragung werden verschiedene Typen der journalistischen Selbstthematisierung differenziert und die Leistungspotenziale sowie die -grenzen dieser speziellen Berichterstattungsform diskutiert. 429 Seiten. EUR 38,90 Nr. 01834

    Theorien des Journalismus

Die rasante Verbreitung von Internet und Multimedia schafft - ungeachtet mancher voreiliger Prognosen - keineswegs eine Kommunikation ohne (professionelle) Kommunikatoren. Im Gegenteil: Gerade in der Informations- und Wissensgesellschaft besitzt der Journalismus erhebliche Relevanz. Vor diesem Hintergrund hat sich die Journalismustheorie in den letzten Jahren erheblich verändert: Die theoretische Diskussion ist facettenreicher, differenzierter - und unüberschaubarer - geworden. Seit dem Erscheinen im Jahr 2000 ermöglicht das Handbuch "Theorien des Journalismus" einen systematischen Überblick über die Theoriebestände zum Journalismus. Mit Beiträgen von mehr als 20 Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern liefert das Studienbuch eine verständliche Orientierung über die Grundlagen, Entwicklungsstränge, Konzepte und Problemfelder der Journalismustheorie. In der zweiten, vollständig überarbeiteten Auflage bereichern zusätzlich zu den aktualisierten Texten mehr als zehn weitere Originalbeiträge den Band. Aktualisierte Kapiteleinführungen und Lektüreempfehlungen, Querverweise und eine umfangreiche Bibliographie erleichtern die Lektüre. 603 Seiten. EUR 44,90 Nr. 01836

    Journalismus - Medien - Öffentlichkeit

Qualitätsvoller Journalismus und pluraler öffentlicher Diskurs sind in Zeiten der Informationsüberflutung wichtiger denn je. Das Lehrbuch führt in diejenigen Ansätze und Wissensbestände der Kommunikationswissenschaft ein, die den Journalismus im weiteren Kontext gesellschaftlicher Öffentlichkeit und öffentlicher Diskurse beleuchten. Es stellt Medienstrukturen und -organisationen, Journalisten sowie deren Produkte in den Mittelpunkt und betrachtet sie in ihren vielfältigen Wechselbeziehungen: mit gesellschaftlichen Akteuren, die Public Relations betreiben, auf der einen und dem Medienpublikum auf der anderen Seite. Das Buch richtet sich vor allem an Studierende und Lehrende in kommunikationswissenschaftlichen Studiengängen, aber auch an berufstätige und angehende Journalistinnen und Journalisten. 413 Seiten. EUR 29,90 Nr. 01841

    Innovationen im Journalismus

Inwieweit prägen Innovationen den Journalismus? Wie verändert sich der Journalismus aufgrund neuer Techniken, neuer Medien oder sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen? Drei zukunftsprägende Trends des Journalismus werden in diesem Sammelband mit den Mitteln der empirischen Journalismusforschung analysiert: die zunehmende Publikumsorientierung redaktioneller Entscheidungen, die Professionalisierung des Redaktionsmanagements und der Wandel des Journalismus im Internet. Dabei bleibt das Buch nicht auf der Stufe der analysierenden Wissenschaft stehen: Die Forschungsergebnisse werden von Journalisten kommentiert, evaluiert und ergänzt. Kennzeichen der Publikation ist eine Verknüpfung von Theorie und Praxis, von Journalismusforschung und Journalismus, um gemeinsam herauszuarbeiten, welchen Nutzen die Journalismusforschung für die Medienpraxis haben kann. 232 Seiten. EUR 17,90 Nr. 05607

    Journalismus mit Bodenhaftung

Journalismus und Publikum - eine spannende und vielfältige Beziehung. Die Autorinnen und Autoren beleuchten unterschiedliche Aspekte dieser Beziehung - sowohl aus der Perspektive der Wissenschaft als auch aus dem Blickwinkel der Praxis. Neue Forschungsergebnisse zu jugendlichen Zeitungslesern finden sich neben erfolgreichen Strategien zur Bindung von Nutzern an journalistische Angebote. Das Publikumsbild der Journalisten wird ebenso thematisiert wie das Journalistenbild des Publikums. Die Vielfalt der Themen, Meinungen und Blickwinkel ist Programm. 336 Seiten. EUR 24,90 Nr. 05610

    Medienwissenschaft

Ein Lehrbuch, welches in knapper und didaktisch ausgearbeiteter Form Einführungen in wesentliche Fachgebiete bietet. Es richtet sich gezielt an Studenten, die sich in das für sie neue Fachgebiet „Medienwissenschaft“ einarbeiten und dafür vorlesungsbegleitende oder zum Selbststudium geeignete Literatur suchen. Die Kenntnis von Fremdwörtern und Fachbegriffen wird nicht vorausgesetzt. 248 Seiten. EUR 11,90 Nr. 06001

    Journalismus in Fiktion und Wirklichkeit

Das Buch untersucht die Darstellung von Journalisten und deren Arbeitsbedingungen in literarischen Bestsellern und vergleicht diese mit Befunden der empirischen Kommunikatorforschung. Der theoretische Teil setzt sich auf Grundlage historischer Betrachtungen und neuerer empirischer Forschungsergebnisse mit der Funktion, Entstehung und Wirkung von Selbst- und Fremdbildern im Kommunikationsprozess auseinander.
Der empirische Teil unterzieht 61 Bestseller aus den Jahren 1970 bis 2000 einer qualitativen Inhaltsanalyse. Die Bestseller spiegeln einige reale Entwicklungen - etwa die zunehmende Ökonomisierung, Kommerzialisierung und Boulevardisierung des Mediensystems. In anderen Bereichen aber überzeichnen, verzerren oder beschönigen sie die Realität. Für die Wirkung der Bestseller ist die Diskrepanz zwischen Fiktion und Wirklichkeit nicht unerheblich - wahr ist, was der Leser für wahr hält. 440 Seiten.
EUR 34,00 Nr. 07006

Sicherheit & Allgemeine
Geschäftsbedingungen