• Hartmut Weßler
    Journalismus und Kommunikationswissenschaft: Eine Einleitung

    Warum Kommunikationswissenschaft? Drei Beispiele für die Alltäglichkeit der Wissenschaft
    Das Arbeiten mit Theorie
    Welche Fragen stellen Wissenschaft und Praxis?
    Was heißt "Theorie"?
    Journalismus auf drei Ebenen
    Mikroebene: Journalistisches Handeln
    Mesoebene: Organisationen und ihre Beziehungen
    Makroebene: Journalismus und Gesellschaft
    Die Struktur dieses Buches
    Die Bestandteile des Öffentlichkeitsmodells
    Die Beziehungen im Öffentlichkeitsmodell
    Zusammenfassung
    Literatur

  • Barbara Pfetsch/Stefan Wehmeier
    Sprecher: Kommunikationsleistungen gesellschaftlicher Akteure

    Medienaufmerksamkeit als Grundproblem der Kommunikation gesellschaftlicher Akteure
    Das Beispiel: Der SPD-Parteitag in Leipzig 1998
    Öffentlichkeit unter den Bedingungen der modernen Kommunikationsgesellschaft
    Gesellschaftliche Akteure: die Verortung von Sprechern und ihre Kommunikationsziele
    Akteure im Zentrum des Regierungssystems
    Intermediäre Akteure: Parteien, Verbände und soziale Bewegungen
    Wirtschaftsunternehmen als Akteure
    Public Relations als Handlungsfeld
    Was ist PR?
    Politische PR: Handlungsrepertoire und Professionalisierung
    Besonderheiten politischer PR
    Strategien politischer PR
    Politisches Marketing in Wahlkämpfen
    Politische Kampagnen
    Unternehmens-PR: Handlungsrepertoire und Strategien
    Instrumente und Tätigkeitsfelder der Unternehmens-PR
    Strategien der Unternehmens-PR
    Zur Professionalisierung von politischer und Unternehmens-PR
    PR und Journalismus - PR oder Journalismus? Zur Forschung über ein schwieriges Verhältnis
    Empirische Überprüfungen der Determinationshypothese
    Die Determinationshypothese in der Diskussion
    Medien und politische PR: Interdependenzen auf Systemebene
    Fazit
    Zusammenfassung
    Literatur

  • Otfried Jarren/Werner A. Meier
    Mediensysteme und Medienorganisationen als Rahmenbedingungen für den Journalismus

    Die Verfasstheit des Mediensystems
    Politische Verfasstheit
    Institutionalisierung der Medien
    Funktionszuschreibungen für Massenmedien
    Ökonomische Verfasstheit des Mediensystems
    Ökonomisierungstendenzen
    Verstärkte globale Vernetzung
    Verstärkte Konzentrationsprozesse
    Mediensystem und gesellschaftliche Akteure
    "Mediengesellschaft": Entwicklung und Merkmale
    Entkopplung von gesellschaftlichen Akteuren und Medien
    Merkmale der "Mediengesellschaft"
    Streitfrage: Autonomie der Medien?
    Medien und das intermediäre System der Gesellschaft
    Medienwandel und intermediäres System
    Medien als Constraints: Veränderte Bedingungen für Akteure der politischen Kommunikation
    Medienorganisationen als Handlungsrahmen für Journalismus
    Organisationsanalyse im Medienbereich
    Die Bedeutung der Organisationsebene
    Medien und Organisationen: Verständnis und Definitionen
    Medienunternehmen als Organisationen
    Streitfrage: Konvergenz zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkveranstaltern?
    Redaktionen als Organisationen - Analysebeispiele
    Beispiel: Innere Organisation von Rundfunkunternehmen zwischen normativer Verpflichtung und eigener Gestaltung
    Streitfrage: Bedingen sich Redaktionelle Organisation und journalistische Leistung sowie Qualität?
    Zusammenfassung
    Literatur

  • Frank Esser/Hartmut Weßler
    Journalisten als Rollenträger: redaktionelle Organisation und berufliches Selbstverständnis

    Forschung über Journalismus: Perspektiven und Gegenstände
    Die zwei Seiten der Berufsrolle: berufliche Anforderungen und berufliches Selbstverständnis
    Die zwei Seiten der Berufstätigkeit: Handlungserwartungen und Handeln
    Was ist Journalismus, was sind Journalisten?
    Mesoebene: Redaktionelle Organisation und berufliche Anforderungen
    Beispiel Tageszeitung im internationalen Vergleich
    Beispiel privater Hörfunk in Deutschland
    Mikroebene: Eigenschaften und Einstellungen der journalistischen Akteure im Zeit- und Ländervergleich
    Demographische Merkmale des Berufsfeldes
    Berufliches Aufgaben- und Selbstverständnis
    Journalistisches Selbstverständnis in den fünfziger und sechziger Jahren
    Deutsche Sonderrolle? Journalistenbefragung in den siebziger Jahren
    Generationenwechsel und Pluralisierung: Berufliches Selbstverständnis in den neunziger Jahren
    Politische Orientierung von Journalisten
    Recherchebereitschaft und Investigativjournalismus
    Recherchemethoden und Rechercheethik
    Rechercheintensität und Watchdog-Verständnis
    Wertewandel im deutschen Journalismus
    Handlungsrelevanz: Der Einfluss journalistischer Einstellungen auf Medieninhalte
    Weltanschauliche Übereinstimmung zwischen Journalisten und ihrem Medium
    Weltanschauliche Übereinstimmung zwischen Journalisten und ihrem Publikum
    Nachrichtliche Ausnahmephasen: Konflikte, Krisen, Kontroversen
    Aktives Aufgabenverständnis
    Geringe redaktionelle Kontrolle
    Grenzprobleme des Journalismus: Drei Problemfelder
    Problemfeld 1: Information und Unterhaltung
    Problemfeld 2: Journalismus und Public Relations
    Problemfeld 3: Inhalteproduktion und Marketing - das Beispiel Online-Medien
    Zusammenfassung
    Literatur

  • Ralph Weiß
    Publizistische Medienprodukte - im Blick der Kommunikationswissenschaft

    Einleitung
    Funktionale Typen publizistischer Angebote
    Informieren, berichten, darstellen - Nachrichten und ihr "Wert"
    "Facts are sacred but comment is free" - Interpretation, Bewertung und Kritik
    Erzählen und Unterhalten - der Journalist als "Barde"
    Zusammenfassung - Funktionen und Qualitäten publizistischer Produkte
    Die Struktur publizistischer Angebote - Differenzierungen und Konvergenzen
    Angebotsprofil der Tageszeitungen in der intermedialen Konkurrenz
    Programmstrukturen im "dualen" Fernsehen
    Die Debatte um die "Konvergenz" publizistischer Profile und die Rolle des Fernsehens als politischem Informationsmedium
    Das Angebot des Radios - "formatiert"
    Veränderung publizistischer Profile durch die Online-Kommunikation?
    Zusammenfassung - Strukturen und Funktionen im Wandel
    Problematisierungen: Inhaltliche Tendenzen im Journalismus
    Negativismus und Sensationalismus
    Personalisierung
    Skandalisierung Zusammenfassung - journalistische Tendenzen als Quelle von Problemen
    Dimensionen der Qualität publizistischer Produkte
    "Vielfalt"
    "Relevanz"
    "Professionalität"
    Zusammenfassung: "Qualität" - Leitbegriff einer notwendigen Selbstreflexion
    Literatur

  • Uwe Hasebrink
    Publikum, Mediennutzung und Medienwirkung

    Publika von Medienangeboten in der Diskussion
    Warum sind Mediennutzung und Medienwirkung von Interesse?
    Die Grundbegriffe
    Den Publika auf der Spur: Methoden der Reichweitenforschung
    Relevanz der Reichweitenforschung
    Fernsehen
    Hörfunk
    Printmedien
    Online-Medien
    Fazit zur Reichweitenforschung
    Was machen die Menschen mit den Medien? Thesen und Ergebnisse der Nutzungs- und Rezeptionsforschung
    Medienkontakte: Reichweiten und Nutzungsdauern
    Technische Erreichbarkeit
    Reichweiten der Medien
    Nutzungsdauer der Medien
    Medienauswahl: Bedürfnisse, Motive, Vorlieben und die Auswahlentscheidungen der Rezipienten
    Theoretischer Hintergrund: Nutzen und Belohnung durch Mediennutzung
    Stimmungsmanagement: Medienauswahl "aus dem Bauch"
    Alltägliche Mediennutzung: Routinen und Nutzungsmuster
    Repertoirebildung und Kanalheimaten
    Medienrezeption und -aneignung: Verarbeitung, Interpretation und Verwendung von medialen Angeboten
    Die Rezeptionssituation
    Die Beziehung zwischen Text und Leser
    Rezeption und Alltagsrationalität
    Fazit: Bewusste Auswahl oder "Couch potatoe"?
    Was machen die Medien mit den Menschen? Thesen und Ergebnisse der Wirkungsforschung
    Der Begriff der Medienwirkung
    Medienwirkungen auf individueller Ebene
    Wirkungen konkreter Darstellungsformen auf Einstellungen: Persuasionsforschung
    Wirkungen von Gewaltdarstellungen
    Medienwirkungen auf interpersonaler und gesellschaftlicher Ebene
    Der Zwei-Stufen-Fluss der Kommunikation und das Meinungsführerkonzept
    Agenda-Setting: Medien bestimmen die Tagesordnung
    Kultivierungshypothese
    Fazit zur Medienwirkungsforschung
    Problemfelder der Publikumsforschung
    Keine Chance für Politik? Zur Informations- und Unterhaltungsorientierung des Publikums
    Reichweiten politischer Informationsangebote in den drei tagesaktuellen Medien
    Das Beispiel Fernsehen: Gezielte Vermeidung von Informationsangeboten durch Unterhaltungsslalom?
    Perspektiven der Nutzung politischer Information
    Ergänzung oder Ersatz? Zu den Konsequenzen der Ausbreitung "neuer" Medien für die Nutzung "alter" Medien
    Individualisierung oder Integration? Konsequenzen der zielgruppenorientierten Ausdifferenzierung der Medien
    Anhaltspunkte für die Fragmentierung des Publikums
    Zur Konstruktion von Zielgruppen
    Konsument oder Bürger? Journalistische Qualität aus der Perspektive des Publikums
    Zum Qualitätsbegriff
    Qualität aus der Perspektive des Publikums: Missverständnisse und empirische Evidenzen
    Zielgruppenorientierung und Integrationsfunktion als Qualitätsmerkmale
    Fazit: Die Rolle des Publikums bei der Verständigung über journalistische Medienqualität(en)
    Gefährdung oder Kompetenz? Zur Debatte um potenziell schädliche Auswirkungen von Medienangeboten
    Zusammenfassung
    Literatur

  • Autorenverzeichnis

Das aufgeführte Inhaltsverzeichnis kann je nach Auflage und Ausführung leicht vom gelieferten Buch abweichen und dient nur der Orientierung