• 1. Teil: Grundlagen einer Ökonomik des Journalismus
    Einführung
    Fehlentwicklungen und Niedergang des Journalismus?
    Den Schuldigen (zu ?) schnell gefunden: »Kommerzialisierung« und »Ökonomisierung« der Medien
    Plädoyer für eine Ökonomik des Journalismus: Die Ökonomisierung der Medien »schreit« nach einer problemadäquaten Theorie
    Der kleine Unterschied: Ökonomik der Medien statt Medienökonomie
    Die Randexistenz ökonomischer Theorie in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
    Zum Aufbau des Buches

    Grundbegriffe der Ökonomik
    Zur Renaissance individualistischer Theoriekonzepte: Die Systemtheorie bedarf der Ergänzung durch die Ökonomik
    Paradigmenwechsel oder Theorienchaos in der Kommunikationswissenschaft?
    Ökonomik – was ist das? Der »Homo oeconomicus« und seine »Väter«
    Grundzüge der Ökonomik: Wichtige Erkenntnisse der außermarktlichen Ökonomik
    Vom »rational fool« zum »Homo oeconomicus maturus«: Der Diskussionsstand der Ökonomik
    Ökonomik – nicht nur in der Ökonomie: Kompatibilität mit anderen Fächern
    Was kann eine Ökonomik des Journalismus leisten?
    Ökonomische Analyse journalistischen Handelns: Arbeitsplan

    Die »vierte Gewalt« - und ihre Stock- und Stakeholder – aus ökonomischer Perspektive
    Besonderheiten einer Ökonomik des Journalismus: Medien als »Vertrauensgüter« – Medien als »öffentliche Güter« – Medien als »meritorische« bzw. »demeritorische« Güter
    Märkte für Nachrichten, Ideen und Unterhaltung – »Informationskaskaden«
    »Information« und »Aufmerksamkeit« als »Währungen« in der Mediengesellschaft
    Nachrichten als »Ware«: Marktinformationen, klassische Informationen, Missionarinformationen
    Führt die Niedrigkosten-Situation zu einem Medien-Überangebot?
    Zunahme an »soft news« als Kennzeichen von Marktversagen?
    »Medien-Mogule« und ihre »Handlanger«? Die Interessen von Medieneigentümern und Medienmanagern – Droh- und Sanktionspotenzial – »Ökonomisierung« aus Perspektive des Managements – Rent-Seeking und Lobbying der Medienunternehmen
    Die Mediennutzer als rationale Rezipienten: Der Rezipient als rationaler Ignorant? – Tauschwährungen und Zahlungsbereitschaft des Publikums – Downs revisited: Sind ökonomische Theorien zur Nutzung politischer vs. wirtschaftlicher Informationen zu halten?

  • 2. Teil: Der Journalist als »Homo oeconomicus«
    Der Journalist als »Homo oeconomicus«
    Terroristen in der Aufmerksamkeitsökonomie: Warum auch die Ökonomik die Kommunikationswissenschaft braucht
    Kommunikatorforschung im Nirwana?
    Erster Näherungsversuch über die Ökonomik der Wissenschaft
    Homo journalisticus und seine Interessen
    Asymmetrische Information als Grundmuster des Journalismus
    PR als Markt für Zitronen?
    »Unter drei« als Ausweg aus dem »Gefangenendilemma«
    »Tit-for-Tat« zwischen Journalisten und ihren Quellen
    Zur Ökonomik von Rollenbildern im Journalismus
    Journalismus als Investment/Restriktionen
    Journalisten am Strand: Blattkritik erklärt durch Hotellingsche Theorie
    Journalisten hinter dem »Schleier der Ungewissheit«
    Die »Fünf Ws« des Journalisten als »Homo oeconomicus«
    Downs Typologie rationaler Akteure: Anwendung auf Redaktionen
    »Sittenverfall« oder »Ökonomisierung«? Journalismus als Kuppelprodukt
    »Besserer« Journalismus durch ökonomische Anreize?

    Der Journalist als »Homo oeconomicus« in den Ressorts
    Politikjournalismus, Auslands- und Kriegsberichterstattung
    Wirtschaftsjournalismus
    Feuilleton
    Wissenschaftsjournalismus
    Medienjournalismus

    »Marktmodell« statt »Dermination« oder »Intereffektion«: Journalismus und PR
    Öffentlichkeitsarbeiter: Einseitige Interessenvertreter oder Mediatoren?
    Zur Ökonomik von PR: Determination, Intereffikation, Parasitismus?
    Machtverstärker und unselige Allianzen: Werbebudget als Hebel
    »Ohnmacht« der PR im Krisenfall?
    »Glaubwürdigkeit« als »Short-cut« – »Spill-overs« moralischen Handelns
    Ressourcen der Öffentlichkeitsarbeiter
    »Abwanderung« und »Widerspruch« als Sanktionen der PR-Expterten
    Berufsziel ökonomischer Journalisten? PR-Ausbildung und Arbeitsmarkt

  • 3. Teil: Eigennutz und Gemeinwohl in der ökonomischen Analyse des Journalismus
    Journalismus als öffentliche Aufgabe: Ende eines Mythos?
    Welche Rolle spielt das Gemeinwohl im Kalkül rationaler Medien-Akteure?
    Wenn das Gemeinwohl vernachlässigt wird: Folgen ungehemmter »Medienrationalität«
    Steuerungsprobleme und Medienregulierung vor dem »Schleier der Ungewißheit«
    Fazit und Schlusswort

Das aufgeführte Inhaltsverzeichnis kann je nach Auflage und Ausführung leicht vom gelieferten Buch abweichen und dient nur der Orientierung